KORNanKORN anno 1774


KORNanKORN anno 1774

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Versandgewicht: 750 g


Das hanseatische Vollkornbrot war die Inspiration für unser KORNanKORN. Ein Brot wie es die Franken damals nicht kannten aber inzwischen sehr schätzen lernten. Das volle Roggenkorn von Günther Wurziger aus Selbitz, saftig gequollen und milder Natursauerteig aus eigener Züchtung, den unsere Bäckermeister bis zu 20 Stunden in mehreren Stufen ohne chemische Zusätze anzüchten rundet das Aroma des kräftige VOLLKORNBROTS mit ihrer malzigen Süße harmonisch ab. Aufgrund der aufwendigen Sauerteigführung kann auf den Zusatz von Hefe komplett verzichtet werden. Ein kräftiger Roquefort Käse, luftgetrocknete Salami oder noch besser Ziegenfrischkäse mit Honig gratiniert, harmonieren besonders gut mit unserem KORNanKORN Vollkornbrot. 

Namensgebung/Widmung 
Unser Ur-Urgroßvater, Bäckermeister Georg Andreas Fickenscher, geboren 1774, zog mit der Bäckerei an den heutigen Standort unseres Stammhauses in der Luitpoldstr. 16 in Münchberg, wo auch dessen Nachkommen bis zum heutigen Tag wohnen. Ihn widmen wir unser KORNanKORN-Brot.

Haltbarkeit 
mind. 5-6 Tage bei artgerechter Lagerung

Gewicht
750 g 

Zutaten

  • Roggenvollkornmehl von Günther Wurziger aus der Rangenmühle, Selbitz
  • Quellwasser aus dem Fichtelgebirge
  • Roggenschrot von Günther Wurziger aus der Rangenmühle, Selbitz
  • 20 Stunden gereifter Natursauerteig aus eigener Zucht 
  • Naturbelassenes Meersalz

Allergene
Gluten Dieses Brot wird in einem Betrieb hergestellt, in dem Rohstoffe wie Weizen, Sesam und Nüsse verarbeitet werden. Bei der Herstellung achten wir peinlichst auf die Reinheit, dennoch könnten Spuren dieser Rohstoffe enthalten sei.

Nährwertangaben pro 100g* 
o    Brennwert: 835 KJ / 199 kcal
o    Fett: 0,77g, gesättigte Fettsäuren: 0,11g
o    Kohlenhydrate: 39,7 g davon Zucker 0,45g
o    Eiweiß: 4,85g
o    Balaststoffe 6,07g Broteinheiten: 3,7 (1 BE = 27,0 g)
*Alle angegebenen Nährwerte sind berechnet und unterliegen den natürlichen Schwankungen.  

Wie lagert man Brot optimal? 
Je nach Sorte empfehlen sich unterschiedliche Lagerungsarten. Einige unserer Kollegen bieten inzwischen beschichtete Papiertüten an. Darin bleibt das Brot zwar länger frisch, dafür geht die Kruste verloren. Normales Papier hat wiederum den Nachteil, dass das Brot schnell austrocknet. Abzuraten ist von Holzbrotboxen: Die bringen gar nichts, außer, dass das Brot aufgeräumt ist. Am besten eignet sich ein Tontopf, weil dieser überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und sie wieder abgibt, wenn das Brot zu trocken wird. Allerdings sollte man ihn hin und wieder mit Essig ausreiben, um Schimmel vorzubeugen. Außerdem bieten viele Bäcker inzwischen so kleine Größen an, dass das Brot schnell verzehrt ist und sich die Frage nach der Lagerung erübrigt.

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