STEIERISCHES KÜRBISKERN-Brot anno 1948.


STEIERISCHES KÜRBISKERN-Brot anno 1948.

Dieses Brot wird frisch für Sie gebacken
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Die schimmernde, dunkelgrüne Farbe ist das Markenzeichen steirischer Kürbiskerne. Dieses Merkmal, der außergewöhnlich vollmundige Geschmack aber auch der fast doppelt so hohe Einkaufspreis unterscheidet die steirischen Kürbiskerne von Kernen aus China und anderen Regionen. Diese schalenlos gewachsenen Kerne sind speziell in der Steiermark kultiviert worden. Seit mehr als 100 Jahren wird der steirische Kürbiskern von den Bauern angebaut. Unserem Vollkornbrot aus Mehlen von Günther Wurziger von der Rangenmühle aus Selbitz  verleihen die Kerne ein unvergleichliches Aroma und korrespondieren ausgezeichnet mit der milden Säure unseres hauseigenen, über mehr als 20 Stunden gereiften NATURSAUERTEIGS. Deutsch-Östereichische Gaumenfreuden, die zum vollen Geschmackserlebnis nur einen Aufstrich frischer Butter benötigen.  

Namensgebung/Widmung 
Dieses Brot ist der Liebling unserer Eltern Helmut und Marga Fickenscher. Helmut Fickenscher wurde 1948 in Münchberg als einziger Sohn von Robert und Lotte Fickenscher geboren. Ihm wurde die Leidenschaft für die Bäckerei ebenfalls in die Wiege gelegt, Nach der Ausbildung zum Bäcker im Betrieb seines Vaters Robert Fickenscher besuchte er mehrmals Seminare an der Hotelfachschule um sein Wissen auch im Bereich des Service zu erweitern. Nach einer hervorragenden Meisterprüfung absolvierte er schon damals in den Achtziger Jahren berufsbegleitend ein betriebswirtschaftliches Studium in Bayreuth und schloss dies trotz Doppelbelastung mit einem Schnitt von 1,0 ab. Zusammen mit unserer Mutter Marga Fickenscher, die den Beruf der Hotelfachfrau in Hermanns Posthotel in Wirsberg erlernte und nach der Ausbildung die Bäckerei zusammen mit Ehemann übernahm, entwickelte sich unser Backhaus, beflügelt von der Leidenschaft und Suche nach besten Rohstoffen für anspruchsvolle Gebäcke und außergewöhnlichen Kundenservice immer weiter. Gemäß der noch heute aktuellen Philosophie „Gutes Bewahren, Neues Entdecken“ gingen und gehen unsere Eltern noch immer mit offenen Augen durchs Leben und durch gastronomische Einrichtungen unseres Landes um neue Ideen zu entdecken und somit am Puls der Zeit zu bleiben.  So war es unser Vater Helmut Fickenscher, der als Erster in unserer Heimatregion schon in den 90er Jahren mehrmals stündlich frische Brötchen im Laden backte, Spezialitäten-Wochen mit Gebäcken aus aller Herren Länder einführte und so das Sortiment immer abwechslungsreich, jedoch auch immer mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen gestaltete. Höchste Kundenzufriedenheit, Service und Ausbildung waren sind noch immer die Ziele die unsere Mutter tagtäglich anstrebt. Ihnen beiden widmen wir unser STEIRISCHES KÜRBISKERN-BROT.

Haltbarkeit 
mind. 5-6 Tage bei artgerechter Lagerung

Gewicht
750 g 

Zutaten

  • Roggenvollkornmehl von Heinrich Wiesneth aus Pommersfelden
  • Quellwasser aus dem Fichtelgebirge
  • Weizenvollkornmehl von Günther Wurziger aus der Rangenmühle, Selbitz
  • 20 Stunden gereifter Natursauerteig aus eigener Zucht 
  • unbehandelte, schalenlose Kürbiskerne aus der Steiermark.
  • Naturbelassenes Meersalz
  • Hefe aus Schwarzenbach a. d. Saale


Allergene: Glutenhaltige Getreide

Dieses Brot wird in einem Betrieb hergestellt, in dem Rohstoffe wie Weizen, Sesam und Nüsse verarbeitet werden. Bei der Herstellung achten wir peinlichst auf die Reinheit, dennoch könnten Spuren dieser Rohstoffe enthalten sei.

Nährwertangaben pro 100g: * 
o    Brennwert: 1064kJ / 254 kcal
o    Fett: 9,44 g gesättigte Fettsäuren: 0,10g
o    Kohlenhydrate: 29,8 g davon Zucker 0,62g
o    Eiweiß: 8,79g
o    Ballaststoffe: 7,4g, Broteinheiten: 2,48 (1 BE = 27,0 g)
*Alle angegebenen Nährwerte sind berechnet und unterliegen den natürlichen Schwankungen.  

Wie lagert man Brot optimal? 
Je nach Sorte empfehlen sich unterschiedliche Lagerungsarten. Einige unserer Kollegen bieten inzwischen beschichtete Papiertüten an. Darin bleibt das Brot zwar länger frisch, dafür geht die Kruste verloren. Normales Papier hat wiederum den Nachteil, dass das Brot schnell austrocknet. Abzuraten ist von Holzbrotboxen: Die bringen gar nichts, außer, dass das Brot aufgeräumt ist. Am besten eignet sich ein Tontopf, weil dieser überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und sie wieder abgibt, wenn das Brot zu trocken wird. Allerdings sollte man ihn hin und wieder mit Essig ausreiben, um Schimmel vorzubeugen. Außerdem bieten viele Bäcker inzwischen so kleine Größen an, dass das Brot schnell verzehrt ist und sich die Frage nach der Lagerung erübrigt.

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