URLAIB anno 1625


URLAIB anno 1625

Dieses Brot wird frisch für Sie gebacken
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Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand
Versandgewicht: 2.000 g


Unser Uralib ist das größte Brot in unseren Regalen: 2 Kilogramm ist es schwer. Als runder Laib doppelt gebacken, leicht bemehlt, rustikal, kräftig, gesäuert, aus dem Steinbackofen. Reiner Natursauerteig bestimmt den Geschmack des Brotes. Ein kräftiger Bergkäse, ein Schwarzwälder Schinken oder noch besser eine geräucherte fränkisches Bratwurst mit frischem Majoran passen wunderbar zu diesem kräftigen Brot.

Namensgebung/Widmung 
Als um 1625 der Bauernbub Johann Fickenscher aus Mechlenreuth vor offener Zunftlade als Lehrjunge bei Bäckermeister Schödner in Münchberg verpflichtet wurde, konnte damals niemand ahnen, dass damit der Grundstein für das heutige Backhaus Fickenscher gelegt wurde. Wir erfahren, dass er neben seinem Beruf viele Jahre das Amt eines Bürgermeister bekleidete und dass aus seiner Ehe acht Kinder hervorgingen. Unseren Firmengründer, Johann Fickenscher widmen wir unseren Urlaib anno 1625 


Haltbarkeit 
mind. 5-6 Tage bei artgerechter Lagerung

Gewicht
2000 g 

Zutaten

  • Roggenmehl Type 997 von Heinrich Wiesneth aus Pommersfelde
  • Quellwasser aus dem Fichtelgebirge
  • Weizenmehl Type 1050 von Günther Wurziger aus der Rangenmühle, Selbitz
  • 20 Stunden gereifter Natursauerteig aus eigener Zucht 
  • Naturbelassenes Meersalz
  • Hefe aus Schwarzenbach a. d. Saale

Allergene: Glutenhaltige Getreide

Dieses Brot wird in einem Betrieb hergestellt, in dem Rohstoffe wie Weizen, Sesam und Nüsse verarbeitet werden. Bei der Herstellung achten wir peinlichst auf die Reinheit, dennoch könnten Spuren dieser Rohstoffe enthalten sei.

Nährwertangaben pro 100g: * 
o    Brennwert: 763 kj / 182 kcal
o    Fett: 0,75g, gesättigte Fettsäuren: 0,11g
o    Kohlenhydrate: 36,62 g davon Zucker 2,20g
o    Eiweiß: 5,07 g
o    Ballaststoffe: 3,38g, Broteinheiten: 3,05 (1 BE = 27,0 g)
*Alle angegebenen Nährwerte sind berechnet und unterliegen den natürlichen Schwankungen.  

Wie lagert man Brot optimal? 
Je nach Sorte empfehlen sich unterschiedliche Lagerungsarten. Einige unserer Kollegen bieten inzwischen beschichtete Papiertüten an. Darin bleibt das Brot zwar länger frisch, dafür geht die Kruste verloren. Normales Papier hat wiederum den Nachteil, dass das Brot schnell austrocknet. Abzuraten ist von Holzbrotboxen: Die bringen gar nichts, außer, dass das Brot aufgeräumt ist. Am besten eignet sich ein Tontopf, weil dieser überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und sie wieder abgibt, wenn das Brot zu trocken wird. Allerdings sollte man ihn hin und wieder mit Essig ausreiben, um Schimmel vorzubeugen. Außerdem bieten viele Bäcker inzwischen so kleine Größen an, dass das Brot schnell verzehrt ist und sich die Frage nach der Lagerung erübrigt.

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