WIRTSHAUSLAIB ROGGENPUR anno 1836


WIRTSHAUSLAIB ROGGENPUR anno 1836

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Versandgewicht: 750 g


Unser WIRTSHAUSLAIB ROGGENPUR anno 1836. So dunkel ist die Krume eines Roggenbrot aus 100% Roggenmehl gebacken ohne Zusatz von Röstmalz. Feinporig, saftig und kräftig im Geschmack und dennoch mild gesäuert, mit sehr langer Frischhaltung. Um das Aroma dieses urtypischen Sauerteig Brotes abzurunden, haben wir es noch ganz leicht mit Brotgewürzen verfeinert. Ob Schwarzwälder Schinken, alter Bergkäse oder einfach Quark mit frischen Kräutern, dieses Brot kann man über viele Tage auch einfach nur mit etwas gesalzener Butter essen, so kräftig und würzig ist es im Eigengeschmack. 

Namensgebung/Widmung 
Unser Ur-Großvater Philipp Fickenscher, geboren 1836 gründete das Wirtshaus am Backhaus. Dem Bäckermeister oblag im Alter der Ausschank in der Gaststätte, die um 1900 noch zum Backhaus Fickenscher gehörte. Von ihm sind einige lustige "Histörchen" überliefert, die Oberlehrer Karl Schubert aufgeschrieben und die in der Münchberg-Helmbrechtser-Zeitung in der Zeit vom 16.8.1939 bis 23.8.1939 veröffentlicht wurden. Unserem Or-Opa Phillipp widmen wird den WIRTSHAUSLAIB ROGGENPUR anno 1836.


Haltbarkeit 
mind. 5-6 Tage bei artgerechter Lagerung

Gewicht
750 g 

Zutaten

  • Roggenmehl Type 997 von Heinrich Wiesneth aus Pommersfelden
  • Quellwasser aus dem Fichtelgebirge
  • 20 Stunden gereifter Natursauerteig aus eigener Zucht 
  • Naturbelassenes Meersalz

Allergene: Glutenhaltige Getreide

Dieses Brot wird in einem Betrieb hergestellt, in dem Rohstoffe wie Weizen, Sesam und Nüsse verarbeitet werden. Bei der Herstellung achten wir peinlichst auf die Reinheit, dennoch könnten Spuren dieser Rohstoffe enthalten sei.

Nährwertangaben in 100g* 
o    Brennwert: 798 KJ / 191 kcal
o    Fett: 0,87g, gesättigte Fettsäuren: 0,12g
o    Kohlenhydrate: 36,95g davon Zucker 5,08g
o    Eiweiß: 5,08g
o    Ballaststoffe: 6,39g Broteinheiten: 3,08 (1 BE = 27,0 g)
*Alle angegebenen Nährwerte sind berechnet und unterliegen den natürlichen Schwankungen.  

Wie lagert man Brot optimal? 
Je nach Sorte empfehlen sich unterschiedliche Lagerungsarten. Einige unserer Kollegen bieten inzwischen beschichtete Papiertüten an. Darin bleibt das Brot zwar länger frisch, dafür geht die Kruste verloren. Normales Papier hat wiederum den Nachteil, dass das Brot schnell austrocknet. Abzuraten ist von Holzbrotboxen: Die bringen gar nichts, außer, dass das Brot aufgeräumt ist. Am besten eignet sich ein Tontopf, weil dieser überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und sie wieder abgibt, wenn das Brot zu trocken wird. Allerdings sollte man ihn hin und wieder mit Essig ausreiben, um Schimmel vorzubeugen. Außerdem bieten viele Bäcker inzwischen so kleine Größen an, dass das Brot schnell verzehrt ist und sich die Frage nach der Lagerung erübrigt.

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