DINKEL-SONNENSAAT anno 1913


DINKEL-SONNENSAAT anno 1913

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Die malzige Süße der Roggen- und Dinkelkörner harmonieren dem extrem saftigen Natursauerteigbrot. Das Spiel von Süß und Sauer wird durch die gerösteten Sonnenblumenkerne wunderbar abgerundet und gibt dem Brot eine nussige und karamellartige Note. Dieses saftige Vollkornbrot eignet sich hervorragend als Pausenbrot, belegt mit Käse oder Wurst. Es bleibt sehr lange saftig und hat eine gute Frischhaltung. 

Namensgebung/Widmung 
Dieses Brot widmen wir unserem Opa Robert Fickenscher, der 1913 geboren wurde und mit seiner Frau und unserer Oma Lotte Fickenschers Back- und Wirtshaus in der Luitpoldstraße in Münchberg bis zum Jahre 1972 führte. Er übergab die Geschicke dann an den einzigen Sohn Helmut Fickenscher und dessen Frau Marga.


Haltbarkeit 
mind. 5-6 Tage bei artgerechter Lagerung

Gewicht
750 g 

Zutaten

  • Dinkelvollkornmehl von Werner Mergner in Saalestein, gemahlen bei Günther Wurziger in der Rangenmühle, Selbitz
  • Quellwasser aus dem Fichtelgebirge
  • Sonnenblumenkerne   
  • 20 Stunden gereifter Dinkel-Natursauerteig aus eigener Zucht 
  • Gerstenmalz
  • Apfelfaser
  • Naturbelassenes Meersalz
  • Hefe aus Schwarzenbach a. d. Saale
  • Zucker


Allergene: Glutenhaltige Getreide

Dieses Brot wird in einem Betrieb hergestellt, in dem Rohstoffe wie Weizen, Sesam und Nüsse verarbeitet werden. Bei der Herstellung achten wir peinlichst auf die Reinheit, dennoch könnten Spuren dieser Rohstoffe enthalten sei.

Nährwertangaben pro 100g: * 
o    Brennwert: 1111Kj / 265 kcal
o    Fett: 5g, gesättigte Fettsäuren: 0,6g
o    Kohlenhydrate: 40,0 g davon Zucker 9,2g
o    Eiweiß: 9,8g, Salz: 1,54g
o    Ballaststoffe: 7,04g Broteinheiten: 3,4 (1 BE = 27,0 g)
*Alle angegebenen Nährwerte sind berechnet und unterliegen den natürlichen Schwankungen.  

Wie lagert man Brot optimal? 
Je nach Sorte empfehlen sich unterschiedliche Lagerungsarten. Einige unserer Kollegen bieten inzwischen beschichtete Papiertüten an. Darin bleibt das Brot zwar länger frisch, dafür geht die Kruste verloren. Normales Papier hat wiederum den Nachteil, dass das Brot schnell austrocknet. Abzuraten ist von Holzbrotboxen: Die bringen gar nichts, außer, dass das Brot aufgeräumt ist. Am besten eignet sich ein Tontopf, weil dieser überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und sie wieder abgibt, wenn das Brot zu trocken wird. Allerdings sollte man ihn hin und wieder mit Essig ausreiben, um Schimmel vorzubeugen. Außerdem bieten viele Bäcker inzwischen so kleine Größen an, dass das Brot schnell verzehrt ist und sich die Frage nach der Lagerung erübrigt.

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